Arthrose  

Definition

Arthrose, oder auch Osteoarthrose, (aus griechisch árthron = Glied, Gelenk) ist die häufigste Gelenkkrankheit, die eine chronische, auf Abnutzung des Gelenks beruhende Erkrankung beschreibt.[3] Arthrose, mit dem englischen Begriff osteoarthritis gleichbedeutend, beschreibt den Zustand eines Gelenks nach Schädigung der Knorpelschicht und damit einhergehenden Veränderungen des angrenzenden Gewebes und des Knochens.[1] Arthrose bezeichnet eine degenerative Gelenk-Erkrankung und ist nicht reversibel.[9] Ein einzelnes, aber auch mehrere Gelenke können von der Arthrose betroffen sein. Im ICD-10 der WHO wird Arthrose dem Kapitel XIII (Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes) zugeordnet und ist mit den Ziffern M15-M19 und M47 kategorisiert. Eine Diagnose der Arthrose kann aufgrund charakteristischer Symptome, einer körperlichen Untersuchung und des Erscheinungsbilds der Gelenke auf einem Röntgenbild gestellt werden.

Dabei sind Hände, Knie und Hüften die am häufigsten betroffenen Gelenke. Arthrose beginnt häufig im Alter von 40-50 Jahren.[1] Bei älteren Menschen finden sich häufig weitere medizinische Befunde, wie z.B. Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die mit zunehmendem Alter und Übergewicht assoziiert werden. Gleichzeitig bestehen oft auch psychologische Probleme, wie z.B. Angststörungen, Depression oder soziale Isolation.[1]

Mögliche Ursachen einer sekundären Arthrose sind z.B. Infektionen, eine Verletzung, eine Stoffwechselstörung oder mechanische Überlastung bei einer Gelenkanomalie.[1]

Auch wenn bezüglich der Ursachen die Arthrose in primär und sekundär unterschieden wird, ist der Ausgangspunkt einer jeden Arthrose ein Knorpelschaden.[1] Dieser kann in seinem Verlauf in 4 verschiedene Stadien eingeteilt werden. Die Klassifikation zur Einteilung der Knorpelschäden wird in Tabelle 1 dargestellt.

Tab. 1: Klassifikation zur Einteilung von Knorpelschäden[5]

Stadium des Knorpelschadens Ausmaß der Schäden
Stadium 1 Erweichung der Oberfläche, aber noch bleibt die Knorpeloberfläche glatt und ohne Zerfaserung
Stadium 2 Einrisse in der Oberfläche mit deutlicher Zerfaserung des Knorpel Gewebes
Stadium 3 Tiefe Einrisse bzw. Krater mit unstabilen Rändern
Stadium 4 „Knorpelglatze“, Knorpel bis auf den subchondralen Knochen abgenutzt

 

Durch einen Gewebeschaden kommt es oft zu einer Arthritis, einer entzündlichen Erkrankung des Gelenks. Der Körper versucht die Schäden im Gelenk zu reparieren. Dabei sammeln sich verschiedene Stoffe im Gelenk und die Produktion der Knorpelbestandteile wird erhöht.[1] Hierbei kann der Knorpel Wasser einlagern und anschwellen, dies wiederum führt zu einer Erweichung des Knorpels, welche bereits einem Knorpelschaden Stadium 1 entspricht.[1]. Daraufhin bilden sich Risse an der Oberfläche des Knorpels (Knorpelschaden Stadium 2) und unter dem Knorpel können sich Verdichtungen im Knochen bilden, die die Knochenstruktur verändern. Die ursprünglich glatte Oberfläche des Knorpels wird zunehmend rau und narbig, Risse vertiefen sich und das Gelenk kann nicht mehr reibungslos bewegt werden (Knorpelschaden Stadium 3). Ist die Arthrose sehr weit fortgeschritten kann es sogar zu einer sog. „Knochenglatze“ (Knorpelschaden Stadium 4) kommen. Dabei ist der Knorpel teilweise bis auf den Knochen abgenutzt und die jetzt freiliegenden Knochen reiben direkt aufeinander. [1][9] An den Enden der Gelenke kann es zu deutlichen knöchernen Veränderungen und Knochenwucherungen kommen. Solche Knochenausläufer, sog. Osteophyten, können zu einer Verbeiterung des Gelenks führen.[1] Wobei anfängliche Knorpelveränderungen nicht sehr gut mit dem Röntgenverfahren dargestellt werden können, sind charakteristische Merkmale (z.B. Verkleinerung des Gelenkspalts, Verdichtung des Knochens, Osteophyten etc.) im weiteren Verlauf der Arthrose sehr gut zu erkennen[1]

Risikofaktoren

Wie auch bei anderen Krankheiten ist jeder der im folgenden Abschnitt genannten Aspekte als ein Risikofaktor für die Entstehung von Arthrose anzusehen, jedoch besteht häufig ein multifaktorielles Ursachengebilde, welches verschiedene Risikofaktoren einbezieht und beinhaltet[9] Risikofaktoren für eine Arthrose Erkrankung lassen sich grob in 3 Kategorien unterteilen:

  • Genetische Faktoren
  • Anlagebedingte Faktoren
  • biomechanische Risikofaktoren[2]

Für Arthrose des Hand-, Knie- oder Hüftgelenks besteht eine hohe Erblichkeit von 40-60%. Bei anlagebedingten Faktoren, wie z.B. Alter, Geschlecht, Gewicht und Knochendichte, stellt Alter den stärksten Prädiktor für die Entstehung einer Arthrose dar. Unabhängig vom Alter, stellt das weibliche Geschlecht einen weiteren Risikofaktor dar. Übergewicht und Adipositas stellen nicht nur für die Entwicklung von Arthrose, sondern auch die Progression des degenerativen Prozesses, einen Risikofaktor dar. Biomechanische Risikofaktoren beinhalten z.B. Verletzungen oder Fehlstellungen des Gelenks, eine Muskelschwäche, aber auch Belastung in Freizeit und Beruf. Tätigkeiten und Berufe, bei denen die Gelenke immer wieder einer starken Belastung ausgesetzt werden, stellen einen besonderen Risikofaktor dar. Obwohl Sport und physische Aktivität einerseits positive Effekte auf den Gesundheitszustand eines Menschen haben können, steigert eine hohe physische Belastung auch das Risiko einer Arthrose[1][2][9]

Bei der Betrachtung der Risikofaktoren fällt jedoch auf, dass eine Menge der genannten Risiken vermeidbar oder auch reversibel sind. Zu den veränderbaren Risikofaktoren zählen z.B. das Körpergewicht, Schwächen der Muskulatur und die physische Belastung in Beruf und Freizeit. Diese Erkenntnis gibt wichtige Implikationen für die primäre und sekundäre Prävention von Arthrose[1][9]

Symptome und Auswirkungen auf Betroffene

Typische Symptome der Arthrose sind Schwellungen, Schmerzen, Steifheit, Verdickung oder Verformung und Einschränkungen der Gelenk-Beweglichkeit.[1][9] Eine Arthrose entwickelt sich schleichend und Beschwerden treten schrittweise auf. Als erstes Symptom wird oft ein tiefsitzender Schmerz beschrieben, der sich durch eine Belastung des Gelenkes verstärken kann. Nach längeren Ruhephasen oder Inaktivität kommt es vermehrt zu einem Steifheitsgefühl in dem betroffenen Gelenk. Im Laufe der Zeit verstärken sich die Symptome oder es treten weitere auf. Mit Fortschreiten der Krankheit können sich die Gelenke vergrößern indem der Körper versucht, Knorpelbestandteile an den Rändern des Gelenkes anzulagern. Dies wiederum führt jedoch zu einer Beweglichkeitseinschränkung. Außerdem kann sich eine Berührungsempfindlichkeit einstellen, Bewegungen des Gelenks werden zunehmend schmerzhafter und auch in Ruhe können Schmerzen auftreten. Kommt es zu Knochenwucherungen, kann die Arthrose zu Taubheitsgefühlen und Schmerzen führen[1] Nach dem Auftreten erster Symptome verläuft die Arthrose oft langsam, über Jahre können die Beschwerden unverändert bleiben, manchmal jedoch auch rasch fortschreiten[1]

Arthrose und die damit verbundenen Beschwerden haben einen erheblichen Einfluss auf die Lebensqualität der Betroffenen. Arthrose führt zu Beeinträchtigungen des täglichen Lebens. Schmerzen, die zunehmend ein Begleiter von Bewegung und Aktivität des Gelenks werden und stetige Zunahme von Einschränkungen der Gelenkbeweglichkeit beeinträchtigen nahezu jeden Aspekt des täglichen Lebens und führt zu einer Abnahme der allgemeinen Lebensqualität.[2] Die funktionelle Behinderung der Gelenkfunktion kann z.B. zu Einschränkungen in der Körperpflege oder der Haushaltsführung führen, aber auch die Arbeitsfähigkeit der Betroffenen negativ beeinflussen.[9] Zudem kann Arthrose zu psychologischen Belastungen führen und emotionale Beziehungen beeinflussen [2][9]

Neben persönlichen Folgen für die Betroffenen, stellt Arthrose auch eine erhebliche, finanzielle Belastung für das Gesundheitssystem dar. Insgesamt stellen Krankheiten an Knochen und Gelenken, und deren Behandlung, den drittgrößten Kostenfaktor dar.

Therapie

Das Hauptaugenmerk bei der Therapie von Arthrose liegt darauf, Schmerzen zu lindern[2] und die Mobilität und Funktionsfähigkeit des Gelenks zu erhalten. Dabei unterscheidet man hauptsächlich zwischen konservativen und operativen Maßnahmen. Die konservative Behandlung gilt es noch in pharmakologische und nicht-pharmakologische Therapiemaßnahmen zu unterscheiden. Die nicht-pharmakologische Therapie von Arthrose beinhaltet zum einen, die Stärkung psychosozialer Gesundheitsressourcen der Patienten, z.B. durch die Vermittlung von Effektwissen und konkreten Handlungsstrategien. Zudem können die Vermittlung von Strategien zur Entspannung, Thermotherapie, Akupunktur, Elektrotherapie oder auch die Unterstützung mit orthopädischen Hilfen Teil der Behandlung sein. Der wohl wichtigste Aspekt der konservativen, nicht-pharmakologischen Maßnahmen scheint jedoch Bewegung und manuelle Therapie zu sein. Pharmakologische, also medikamentöse, Therapie kann verschiedene Wirkstoffe beinhalten. Im optimal Fall kombiniert eine geeignete Therapie, sowohl pharmakologische, als auch nicht-pharmakologische Maßnahmen, die individuell an den Patienten angepasst werden[2][9]

In einem Krankheitsstadium, indem oben erwähnt Maßnahmen, eine Schmerzfreiheit und die Aufrechterhaltung der Beweglichkeit nicht mehr gewährleistet werden können, stehen verschiedene Methoden zur operativen Behandlung zur Verfügung. Vor allem bei Schädigungen die einem Knorpelschaden Stadium 4 entsprechen, bleibt ein operativer Eingriff meist als letzte und einzige Behandlungsoption.[5] Zu den operativen Maßnahmen zählen z.B. das arthroskopische Verfahren (Gelenkspiegelung), eine Umstellungsosteotomie oder auch der künstliche Gelenkersatz [2][9] In den folgenden Abschnitten beschränkt sich die genauere Darstellung der Therapie Maßnahmen, jedoch auf die Sport- und Bewegungstherapie.

Bewegung als Bestandteil der Therapie

Die Arthrose-Therapie beinhaltet nicht-pharmakologische Maßnahmen zur Rehabilitation. Rehabilitation meint dabei die Wiederherstellung, oder auch Verbesserung, körperlicher, geistiger oder seelischer Funktionen um den aktuellen Gesundheitszustand zu verbessern bzw. zu erhalten. Rehabilitation für Arthrose umfasst weitgehend land- und wasserbasierte Bewegungstherapie, Krafttraining, Gewichtsmanagement, Vermittlung von Handlungs- und Effektwissen und regelmäßige körperliche Aktivität. Dabei beinhaltet körperliche Aktivität alle möglichen Formen der Bewegung, die die Skelettmuskulatur beansprucht und einen Energieaufwand erfordern.[6] Bewegung, vor allem Bewegungstherapie, welche professionell geplante und strukturierte körperliche Aktivität beinhaltet, ist eine weitverbreitetet angewendete Maßnahme von Gesundheitspersonal und Patienten, um Schmerz zu lindern und die Funktionsfähigkeit des Gelenks zu verbessern.[2][6] Bewegungstherapie kann sich auf jedes, von Arthrose betroffenes, Gelenk fokussieren um generelle Beweglichkeit, Funktion und das Wohlbefinden zu verbessern. Intensiveres Training kann die Muskulatur, rund um das betroffene Gelenk, stärken.[2]Bei Arthrosen im Knie, der Hüfte oder der Hand, Gelenke die am häufigsten betroffen sind, zielt die vorgeschriebene Bewegungstherapie auf die Verbesserung des Bewegungsausmaßes des Gelenks und der Muskelkraft, der aeroben Leistungsfähigkeit, der Sehnenverlängerung und der Propriozeption ab[6]

Verschiedene klinische Studien haben gezeigt, dass aerobe körperliche Belastung und Krafttraining helfen können, Symptome einer Arthrose abzuschwächen und die Funktion des betroffenen Gelenks zu verbessern. Auch wenn sich ein Großteil der Nachweise auf die Auswirkungen auf Arthrose des Knie Gelenks beschränken, lassen sich auch für die anderen beiden Gelenkgruppen, Hüfte und Hand, Empfehlungen aussprechen.[2][6] Bewegungstherapie lässt sich dabei in 2 Modalitäten einteilen.

  • Aerob: nichtspezifische körperliche Aktivität, mit dem Ziel, die allgemeine körperliche Leistungsfähigkeit zu verbessern
  • Analytisch: fokussiert das betroffene Gelenk, mit dem Ziel, Bewegungsausmaß und Muskelkraft zu verbessern, sowie die Belastung des betroffenen Gelenkanteils zu verringern

Der analytischen Übung geht eine spezifische und genaue Evaluation des Gelenks und der muskulären Beeinträchtigung voraus.[6]

Empfehlungen zu Bewegung und Krafttraining bei Arthrose im Knie, der Hüfte oder der Hand

Bewegungstherapie als Bestandteil der Rehabilitation findet sich in vielen internationalen, evidenzbasierten Empfehlungen und wird zum Teil als Kernaspekt der Arthrose-Therapie bezeichnet.[6] Die Effekte auf eine Arthrose im Kniegelenk sind dabei am besten untersucht. Da Nachweise für Hüfte oder die Hand weniger widerspruchsfrei sind, werden Empfehlungen zur Behandlung dieser Gelenkgruppen oft von Studien, die Effekte auf das Knie untersucht haben, abgeleitet.[2][6] Es lässt sich sagen, dass, vor allem bei Arthrose der unteren Extremitäten, Bewegung ohne Belastung positive Rehabilitationseffekte hat. Hierzu eignen sich vor allem das Fahrradfahren und Bewegung im Wasser (z.B. Schwimmen oder Aqua-Gymnastik) [5]. Aerobes Training verbessert nicht nur die allgemeine, körperliche Leistungsfähigkeit, sondern kann auch dazu beitragen Übergewicht zu reduzieren. Die Reduktion an Körpergewicht verringert die Überlastung des betroffenen Gelenks und so können, bereits durch einen Gewichtsverlust, Symptome der Arthrose gelindert, und das Fortschreiten der Degeneration verlangsamt werden.[9]

Nguyen et al.[6] geben eine kritische Evaluation und Literaturübersicht zu Bewegungstherapie und Krafttraining bei Arthrose. Ihre abschließenden Empfehlungen, nach einer kritischen Überprüfung verschiedener internationaler Richtlinien und Leitfäden, werden in Tabelle 2 zusammengefasst. Einheitliche Nachweise suggerieren, dass Bewegungstherapie und spezifisches Krafttraining der unteren Extremität, bei Kniearthrose Schmerzen lindern und die Funktion des Gelenks verbessern können. Nachweise für andere, von Arthrose betroffene, Gelenke sind weniger konsequent. Zudem sollten sich zukünftige Studien auch mit der Trainingsroutine, und Intensität beschäftigen, um hierfür evidenzbasierte Empfehlungen aussprechen zu können.[6]

Tab. 2: Zusammenfassende Darstellung von empfohlenen Sportarten, körperlicher Aktivität und Krafttraining in der Arthrose-Therapie[6]

betroffenes Gelenk Empfehlungen zur Bewegungstherapie
Knie -aerobe, kräftigende, propriozeptive Aktivitäten und Bewegungen, die die Beweglichkeit fördern, werden empfohlen, um Schmerzen zu lindern, die Funktion des Gelenks und die Lebensqualität zu verbessern

-aerobe Aktivität kann Walken, Schwimmen, Fahrradfahren oder jede andere körperliche Aktivität, die der Patient gerne ausführt, beinhalten

-Kräftigung der Oberschenkelmuskulatur kann die Stabilität im Kniegelenk verbessern

-Kräftigung der Kniemuskulatur sollte sich daran orientieren, welcher Bereich des Gelenks von der Arthrose betroffen ist

Hüfte -aerobe, kräftigende, propriozeptive Aktivitäten und Bewegungen, die die Beweglichkeit fördern, werden empfohlen, um Schmerzen zu lindern. Bewegung kann dabei an Land oder im Wasser durchgeführt werden
-aerobe Aktivität kann Walken, Schwimmen, Fahrradfahren oder jede andere körperliche Aktivität, die der Patient gerne ausführt, beinhalten-Kräftigung der Muskulatur, welche die Hüfte stabilisiert, kann die Stabilität im Gelenk verbessern-spezifische Haltungsübungen in der Streckung können gegen ein Streckdefizit vorbeugen
Hand -kräftigende Aktivitäten und Bewegungen, die die Beweglichkeit fördern, werden empfohlen

-aerobe Aktivität kann Sport, Walken, Schwimmen, Fahrradfahren oder andere körperliche Aktivität, die der Patient gerne ausführt, beinhalten

-Kräftigung der Handmuskulatur kann die Stabilität im Gelenk verbessern

-spezifische Haltungsübungen, um den Raum zwischen Daumen und Zeigefinger zu öffnen

Einzelnachweise

  1. Roy D. Altman. Osteoarthrose (OA) MSD Manual Ausgabe für Patienten 2017→ http://www.msdmanuals.com/de-de/heim/erkrankungen-des-bewegungsapparats/gelenkerkrankungen/osteoarthrose-oa
  2. National Clinical Guidline Centre, Osteoarthritis: Care and Management in Adults. NICE Clinical Guidelines, 2014. No. 177→ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25340227
  3. Dudenverlag. Arthrose.→ http://www.duden.de/rechtschreibung/Arthrose
  4. Verein zur Förderung Freier Informationen für die Pflege e.V. Rehabilitation. PflegeWiki→ http://www.pflegewiki.de/wiki/Rehabilitation#cite_note-1
  5. A. Ellermann L. Bös, Athroskopische Diagnostik und Klassifikation von Knorpelschäden. Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin, 2003. 54(6): p. 181-183→ https://physio-akademie.de/fileadmin/user/franzi/pdf/Menue_3_Forschung_u_Entwicklung/Abschlussarbeiten_nur_fuer_pdf-Verlinkungen/Artikel_Outerbridge-Klassifikation.pdf.
  6. C. Nguyen, et al., Rehabilitation (exercise and strength training) and osteoarthritis: A critical narrative review. Ann Phys Rehabil Med, 2016. 59(3): p. 190-5.→ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27155923.
  7. Arthritis Foundation National Office. About Arthritis→ http://www.arthritis.org/about-arthritis/understanding-arthritis/
  8. World Health Organization. ICD-10-WHO Version 2016. 2016→ http://www.dimdi.de/static/de/klassi/icd-10-who/kodesuche/onlinefassungen/htmlamtl2016/index.htm
  9. D. Pereira, E. Ramos, and J. Branco, Osteoarthritis. Acta Med Port, 2015. 28(1): p. 99-106→ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25817486