Ökonomie  

Im sportwissenschaftlichen Kontext gehört die Ökonomie zu den Nebengütekriterien und gibt Auskunft über den zeitlichen und materiellen Aufwand von Testverfahren.[1] Beispielsweise gibt die Ökonomie an, wie viele Athleten mit welchem Zeitaufwand getestet werden können. Dadurch ist es möglich, ein Testverfahren/Messinstrument zu bewerten und mit anderen zu vergleichen.

Im Allgemeinen bezeichnet Ökonomie die Wirtschaftlichkeit von, bzw. der sparsame Umgang mit etwas.[2]

Einzelnachweise

  1. Bös, K. (1987) Handbuch sportmotorischer Tests. Göttingen: Verlag für Psychologie
  2. Duden, K. (2000). Ökonomie. In: Duden. Das große Fremdwörterbuch (S. 945). Dudenredaktion (Hrsg.), Mannheim: Duden Verlag.